Matthias Koller

Aktuelles zu Beginn

Seit Mai 2005 bin ich in der Fahrschule MEX1 t├Ątig; mit jedem Tag geht mir die Arbeit mit mehr Freude von der Hand. Der Zauber, der jedem Anfang inne wohnt, ist verflogen, die verzaubernde Begeisterung ist geblieben. So bietet das Schulen im Pr├╝fgebiet T├╝bingen lehrreiche Herausforderungen (Danke an alle Fahrsch├╝ler, die diese bisher erfolgreich mit mir gemeistert haben!) und die Zusammenarbeit mit Rainer ist ein absoluter Leckerbissen, smile. In den Tagen der Motorradsaison der Jahre 2006 und 2007 war es endlich so weit: ich konnte meine Begeisterung f├╝r das Motorrad fahren mit meinen Fahrsch├╝lern teilen und, wie ich glaube, auch bei dem einen oder der anderen dieses Feuer entfachen. Vielleicht sehen wir uns bald auf einer gemeinsamen Ausfahrt wieder…?

Im November 2007 folgte ich dann dem Ruf des P├Ądagogen in mir und ├╝bernahm eine Stelle, um Fahrlehrer auszubilden. Die Begeisterung f├╝r die Arbeit in der Fahrschule wurde ich dadurch nicht los – aber die Zeit ist knapp. So muss ich mich aus diesem Grund damit zufrieden geben, mich gr├Â├čtenteils auf die theoretische Ausbildung zu beschr├Ąnken.

F├╝r all diejenigen, die ein bisschen mehr erfahren m├Âchten, der eine oder andere Hinweis, wie ich zu dem wurde, der ich bin

Geboren wurde ich im April Ä79 in Giengen an der Brenz. Das liegt ca. 35km n├Ârdlich von Ulm. In dieser Gegend bin ich aufgewachsen, habe dort mein Abitur, meine Ausbildung, meine F├╝hrerscheine gemacht und meinen Zivildienst so wie mein Studium (Sozialp├Ądagogik) absolviert. Nach Abschluss des Studiums konnte ich eine sich bietende Gelegenheit ergreifen und einen idealistischen Traum verwirklichen: ein eigenes Jugendhilfe-Projekt aufbauen, um eine Alternative zu bestehenden ,,Missst├Ąnden” in der Jugendarbeit zu bieten. Dieses Projekt f├╝hrte ich in Zusammenarbeit mit einem Kollegen mit gro├čem Erfolg.

Warum dann aber Fahrlehrer?

Eine wesentliche Ursache liegt in meinem Fahrlehrer. Er brachte mir nicht nur das Motorradfahren bei, sondern wurde ├╝ber Jahre hinweg zu einem einmaligen Freund. Schon w├Ąhrend meines Studiums gefiel mir der Gedanke, in seine Fu├čstapfen zu treten. Ein weiterer Grund liegt in meiner Leidenschaft f├╝r das Motorradfahren (die ich in den zahlreichen Motorradausfahrten der Fahrschule jederzeit gerne teile!), in meinem Interesse f├╝r P├Ądagogik, die in der Fahrausbildung eine immer wesentlichere Rolle spielt und an meiner Freude an der Arbeit mit Menschen. Damit war die Entscheidung klar: das Jugendhilfe-Projekt wird Geschichte werden, …ich machÄ kein Urlaub, ich reise ab … und hier bin ich!

Zu meiner Person

Wenn ich nicht arbeite, dann verbringe ich meine Zeit mit Freunden, mit Motorrad fahren, Volleyball spielen, mit Literatur und Musik. Sollte sich die M├Âglichkeit bieten, dann werde ich auch wieder anfangen, Schlagzeug zu spielen. Mit den Bands, in denen ich gespielt habe, durch die Gegend zu ziehen und mit ihnen auf der B├╝hne zu stehen, war eine pr├Ągende Erfahrung und etwas, das ich gerne wieder zum Leben erwecken w├╝rde!

Abgesehen davon bereitet mir gute Musik, auch mal in Ruhe ,,nur” zu h├Âren, immer wieder von neuem einen absoluten Genuss.

Was ich gerne mag
Was mir nicht fehlt
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